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Nach meinen "persönlichen
Song-Zeitreisen" zurück in die Jahre 1981- 84 zu den Songs und
Texten der Alben
„Für usszeschnigge“, |
| 2004 |
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"Ich wünsch mir, do wöhrs
he"
(2004)
"Das ist eins, was in Marokko
entstanden ist - Anfang dieses Jahres - und Helmut hat mir ein Stück
mitgegeben...
Allerdings können kölsche Texte bei Kindern oder bei Menschen, die
nur der
hochdeutschen Sprache mächtig sind, durchaus zu Missverständnissen
führen: ;-) Wolfgang Niedecken in Tambach 18.7.2014
"Ich wünsch mir du wöhrs he" in Tambach (18.7.2014)
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"Unger Krahnebäume"
(2004)
"Das haben wir mit der Big Band aufgenommen, bevor wir mit BAP auf die „Sonx“-Tournee gingen. Da mussten wir eine neue Fassung machen, bevor sich die Urversion live bewähren konnte. Hat jetzt was von Dylan zu Zeiten von „Desire“. Nach der Straße „Unter Krahnenbäumen“ hat Chargesheimer auch seinen Fotoband benannt, der das Eigelsteinvietel in den Fünfzigern porträtierte. Böll hat die Fotos von Chargesheimer gesehen und gesagt: ‚Das erinnert mich an die Straßen in der Südstadt‘ – die, in denen ich aufgewachsen bin. Etliche Jahre später, aber vieles war genauso. Die Typen mit dem Kohlenwagen und den Pferden, Straßenfeste, wo morgens die Mädchen als kleine Engel Blütenblätter streuen, die Metzgereien, die Gipsmadonnen, mit Blumen geschmückt, wo sich alle fein gemacht haben und abends die Schlägereien das Ganze abrundeten – das habe ich als Kind in den 50ern genau so erlebt. Ich weiß sogar noch, wie es dort roch." Wolfgang Niedecken - "Song by Song" zum "NiedeckenKoeln"-Album 2004
"Zentrales Stück des Albums ist
jedoch "Unger Krahnebäume", wie Niedecken im AP-Interview erklärt.
Der Song, eine wehmütige Hommage an eine Straße im Kölner
Eigelstein-Viertel, überzeugt mit Melodie und Tempo. "Da ist alles
drin vom Grundgefühl der anderen Songs. Ein ganz klar entschlacktes
Stück. Freie Fahrt auf der Nord-Süd-Fahrt eben, wie es im Text
heißt", sagt Niedecken. aus der "Rheinischen Post" vom 3. März'04
www.literaturinkoeln.de: „Schlagwort: Straßen wie diese“
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