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Nach meinen "persönlichen
Song-Zeitreisen" zurück in die Jahre 1981- 84 zu den Songs und
Texten der Alben
„Für usszeschnigge“, |
| 2011 |
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"All die Aureblecke"
(2011)
„Ich wachte an diesem Morgen auf, und sofort schoss mir durch den Kopf: „Heute vor 25 Jahren ist Heinrich Böll gestorben.“ Ich hatte in den Tagen zuvor viele Böll-Würdigungen in den Zeitungen gelesen. Aber ich hatte in diesem Moment keine trübsinnigen Gedanken, im Gegenteil. Ich dachte an meine Begegnungen mit Böll und daran, wie er mich geprägt hat. Es war eigentlich ein unfassbar schöner Moment. Dann stand ich auf, schrieb alles auf, was mir durch den Kopf gegangen war.“ Wolfgang Niedecken in der "Frankfurter Rundschau" am 03.02.2019
Live in der „Philharmonie München“ am 17.04.2017
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"Karl-Heinz"
(2011)
"Haben bei der Herfahrt das Bootleg eines Konzerts gehört, bei dem Tom Petty & The Heartbreakers 1986 Bob Dylan gebackt hatten. Auf diesem Tonträger („Precious memories“ Living Legend Records) befindet sich u.a. eine Version von Chuck Berrys „Johnny B.Goode“, allerdings von Tom Petty gesungen, was mich auf die Idee bringt, diesen Klassiker mal einzukölschen. Zeit dafür ist zwischen unserer Ankunft und der Show genug, Ablenkung findet auf diesem mondlandschaftartigen Messegelände auch keine statt, also ran an das Ding. Wer weiß, wofür man’s mal gebrauchen kann." Wolfgang Niedecken in seinem Logbuch-Eintrag vom 22.03.09 Der eingekölschte "Johnny B. Goode"-Songtext mit dem Song-Titel "Johnny woor joot" fand dann etwas angeändert Verwendung für den Song "Karl-Heinz":
"Karl-Heinz" auf der "MS Rheinenergie" am 30.03.2011 in Köln
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"Enn Dreidüüvelsname"
(2011)
„Der Text basiert auf einer Klassenarbeit, die ich 1968 schreiben musste. Thema: Mein liebstes Gedicht. Da mir die Stones besser gefielen als Heine oder Schiller, habe ich eben über „Sympathy for the devil“ geschrieben. Jetzt habe ich diesen Aufsatz nochmal hervorgekramt und ihn aktualisiert. Wolfgang Niedecken im "General Anzeiger" vom 26. März 2011
Songtext "Sympathy for the devil"
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"Chlodwigplatz"
(2011)
"Wolfgang Niedeckens Heimat ist der Chlodwigplatz. Dort ist er aufgewachsen, dort hat er als Kind seine Comics gekauft, später in der Nähe studiert und gewohnt. Der Musiker Julian Dawson hat ein neues Album mit Wolfgang Niedecken produziert. Das ist jetzt fertig - und Wolfgang Niedecken zeigt dem Produzenten seinen Chlodwigplatz." von der "WDR Lokalzeit"-Facebook-Seite vom 26. Oktober 2017
"He benn ich jeboore,
he wohr ich zohuss,
"WDR Lokalzeit" vom 26. Oktober 2017 Chlodwigplatz, Köln von "Fors TV"
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