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06.11.2016 | Frank  | E-mail schreiben
Ist mir gerade für das Jahr 1982 aufgefallen:
Ich war beim BAP-Konzert am 27. April 1982 in der Siegerlandhalle in Siegen.

So, jetzt kann ich nix mehr klugscheissern!

Wenn Interesse an den Tickets bestehen sollte, kann ich sie scannen und mailen.
Vom Troisdorf-Konzert in Troisdorf im Jahre 1981 habe ich auch noch Fotos.
Meine e-Mail-Adresse ist ja bekannt.

Ne schöne Jrooß! Frank

03.11.2016 | Frank aus Wissen  | E-mail schreiben
Tolle Seite und eine schöne Auflistung der Konzerte.
Als Ergänzung für das Jahr 1981 kann ich anbieten, weil ich da war (und auch noch die Eintrittskarten besitze):
08. Juni 1981 / Troisdorf / Bürgerhaus
11. November 1981 / Dernbach / Gemeindehalle

Liebe Grüße und weiter so!
Frank
Vielen Dank, Frank! Und falls noch jemand von einem Konzert weiß, das in der Auflistung fehlt: Ergänzungen sind willkommen!

06.10.2016 | Klaus Welberts aus Heilbronn  | E-mail schreiben
Nicht sooo weit von Köln aufgewachsen habe ich schon Ende der 70er buchstäblich von Bap gehört und über die Jahrzehnte immer wieder Konzerte im ganzen deutschen Westen besucht. Jedes Mal war ein tolles Erlebnis, unerreicht die Soielfreude, die entspannt-spannendee Atmosphäre und natürlich die jedesmal noch geilere
Musik zuletzt 2015 auf dem Gaffenberg beinahe intim, das nächste im Dezember 2016 in Heilbronn.
Dazu bringe ich meine Tochter mit und weiß, dass sie infiziert werden wird.
Um sie zusätzlich anzufixen, hab ich ihr regelmäßig Texte mit Krischis Übersetzungen und Videoclips geschickt.
Obwohl ich Kölsch verstehe, ist mir erst dabei klar geworden, welche Poesie und Dichte in den Texten steckt, die ja andere noch weniger verstehen als ich und die auch immer wieder hinter die absolut geile Musik und Interpretation von Bap zurücktreten.
Mein Lieblingssong: "Do kanns zaubere" - den Tränen nahe und Gänsehaut spätestens beim Gitarrensolo.

01.10.2016 | Daniel aus Neinstedt  | E-mail schreiben
Hallo
Wann spielst du wieder im Harz?

Mfg Daniel

Würde mich über eine Antwort freuen
Vor genau einem Monat haben BAP in Wernigerode gespielt! http://www.bap-fan.de/setliste-wernigerode030916.html

28.08.2016 | Heike Kong  | E-mail schreiben
Heike K.
Prägend ist z.B., dass BAP schon länger konstant durch mein Leben huscht als mein Beruf, mein Mann, meine Kinder, meine beste Freundin usw..Erlebnisse MIT BAP sind in erster Linie die Konzerte, die immer aus dem Alltag herausfunkeln..die schönsten Erlebnisse waren in der Regel mit anderen Fans verbunden, weil man ihnen näher kommt als der Band selbst und es einfach wunderbare Menschen sind, mit denen man viel Spaß haben, aber auch Mitgefühl erleben kann..

04.08.2016 | Markus aus Stadecken-Elsheim  | E-mail schreiben
als 82 "Verdamp lang her" raus kam mochte ich es gar nicht, es dauerte mir einfach zu lange bis es abging. Erst als mein damaliger Freund Robert auf dem Sportplatz diese Nummer in seinem "Gettoblaster" voll aufgedreht hatte und der Sound doch ein anderer war als bei mir zu Hause das Kofferradio, war ich angefixt..mein prägendsdes Erlebnis war das Konzert im November 89. Da spielten BAP sage und schreibe 4 Stunden in der Festhalle Frankfurt. Normalerweise ist es ja so, wenn das Saallicht angeht ist alles vorbei, da aber trotzdem niemand im Saal gegangen ist und die Band abgefeiert wurde, haben die also das Saallicht wieder ausgemacht und weiter gerockt .Dieses Spiel wiederholte sich noch ein paar mal bis der Major um 00:00 sagte (jetzt nur noch bei voller Saalbeleuchtung) "Leute Bon Jovi stehen hier an der Seite und die wollen aufbauen, wir müssen morgen auch wieder ran, also bitte das hier noch und dann ist wirklich Schluss". Ich hatte glaub ich noch nie solche Rückenschmerzen aber das war schon sehr geil gewesen.

22.07.2016 | Rupi aus Freiburg  | Zur Webseite | E-mail schreiben
Hallo !
Der Auftritt auf dem ZMF war super,
bei "Jraaduss" kamen mir die Tränen...
das "BAP-Fest" fand hier übrigens nicht nur im
(ausverkauften) Zelt statt,
sondern auch drumherum...
viele, viele glückliche Gesichter.
Klar, für einen, der BAP anno 82 kennen und lieben lernte und sie noch mit Wolli am Schlagzeug live erlebte, sind es nunmal die "alten Lieder", die am allermeisten geliebt werden. Aber von den mir unbekannten fand ich nur eines eher verzichtbar (und statt "Amerika" hätte ich lieber "Bahnhofskino" oder
auch was aus "X für e U" gehört, aber
ey det war letztlich ejal !)... und ein bißchen Nostalgiegefühl muss ja erlaubt sein, denn
40 Jahre... und die Gefühle von damals sind plötzlich wieder da gewesen,
griefbar noh...
das hatte ich so nicht erwartet,
deshalb Danke an WN und seine (hervorragende) aktuelle Truppe !
Rupi aus Freiburg




19.07.2016 | D.K. aus München  | E-mail schreiben
Seit wann ich BAP-Fan bin? Gefühlt schon immer. Begonnen haben muss es wohl so 1984, als ich eher zufällig bei HR3 einen Konzertmitschnitt eines Konzertes in der Frankfurter Festhalle gehört habe. Eine Schulfreundin hatte eine Kassette, die ich gern kopiert habe ;-) und bald konnte ich alles auswendig. "Systembedingt" gab es das erste Live-Konzert erst 1991 in Leipzig. Danach folgten viele (wann immer ihr erst in Stuttgart und dann in München wart). Einige sind mir aber doch im Gedächtnis geblieben:
* Das Konzert in Speyer am Vorabend meines Geburtstages
* Das WarmUp in der Villa Berg
* Das Konzert gemeinsam mit Hubert von Goisern in Kaltenberg
* ... und die vielen Tollwood-Konzerte, die immer zum Geburstag meines Sohnes stattfinden. Der ist leider kein Fan, hat aber Verständnis dafür, dass seine Mutter zum Konzert muss ;-)
Danke für die vielen tollen Jahre - und hoffentlich kommen noch viele! Keep on rocking!

04.07.2016 | Katja aus Bayern  | E-mail schreiben
Begonnen hat meine BAP-Begeisterung in der Feuchter Realschule - wir hatten damals den Luxus eines sogenannten "MZs" - Musisches Zentrum - und da war doch tatsächlich ein Plattenspieler und die damaligen BAP-LPs vorhanden und ich hörte mich mit meiner besten Freundin Caro durch Für Usszeschnigge und Vun drinne noh drusse durch... das war 1984. Und so konnten wir im Februar 1985 (11. Febr.) in der Stadthalle Fürth unser erstes - fast vierstündiges - BAP-Konzert genießen - Zwesche Salzjebäck und Bier - Tour - mein Vater musste uns abholen (wir waren erst 16) und stand ab 10 Uhr hinten im Saal und wartete und wartete und wartete :) hat aber die Musik auch genossen, hat er dann gemeint.... und die geniale Stimmung. Tja, und seitdem hab ich kaum ein Konzert verpasst, was hier in Nürnberg, München, Stuttgart, Ulm und alles, was erreichbar war, stattfand und hatte zweimal das Glück, WN live zu treffen - einmal im Schlosshof von Fulda, wo ich dann mit Mitte 30 wortlos davor stand und kaum ein Wort rausbrachte (Hilfe.... meine Schüler wenn mich gesehen hätten, würden die heute noch Tränen lachen....) und einmal in der Tafelhalle in Nürnberg, wo ich mir meine allererste "Salzjebäck"-Eintrittskarte von ihm nach dem Abend signieren ließ- leider auch da wieder mit großem Herzklopfen und ich hätte WN doch sooo gerne mal gesagt, welch ein großes Vorbild er mein Leben lang für mich ist und war. Naja, nun warte ich auf die dritte Gelegenheit, dann bin ich vielleicht nicht mehr ganz so eingeschüchtert und finde auch mal Worte, wenn ich vor ihm stehe :))) ... jetzt steht erstmal Tollwood vor der Tür und ich möchte BAP nicht missen, sie sind und waren immer ein ganz wichtiger Teil meines Lebens - seit 1984... und hoffentlich noch gaaaanz lange.... und eine geniale wunderbare Ergänzung ist Chrischis Seite :)))))))))))))) Viele liebe Grüße von Katja aus Bayern

24.06.2016 | Michael Marker aus Obersulm  | E-mail schreiben
Eine bleibende Erinnerung an BAP ist - neben vielen Konzerterlebnissen draußen und in der Halle - ein Interview mit Wolfgang Niedecken vor dem Leipzig-Konzert im Haus Auensee am 26.11.2001. Mich hatte es als nordrhein-westfälischen BAP-Fan und Lehrer von 1992 - 2002 in die Nähe von Leipzig verschlagen und als die Band im Rahmen der „aff un zo“-Tour in der sächsischen Universitätsstadt ein Konzert gab, verabredete ich im Auftrag unseres hiesigen Stadtblatts mit dem Management einen Interviewtermin.
Und so trudelte ich mit meinem Kollegen Martin, einem leidenschaftlichen BAP-Fan schon zu DDR-Zeiten, an diesem trüben Novembertag eine Stunde vor dem Gig in der menschenleeren Halle ein. Doch sogleich befreite uns die Übergabe eines „Local-Crew-Passes“ aus der Umklammerung eines reizlos-gewöhn-lichen Abends mitten in der Woche und wir wurden in das im Backstage-Bereich liegende „Verhörzimmer“ (so das selbstironische Schild an der Tür) geladen. „Herr Niedecken kommt gleich“ - lautete die Verheißung eines von uns oft ersehnten Traumes der persönlichen Begegnung, der jetzt wahr werden sollte. Zunächst teilte uns Tour-Leiter Didi Hentschel mit, dass er maximal drei Interviews vor dem Konzert zugelassen hatte: Nach dem Mitteldeutschen Rundfunk und der BILD-Zeitung nun also wir vom kleinen „Zeitzer Michel“! Als Wolf-gang Niedecken den Raum betrat, bot er uns sogleich das Du an und das Eis war gebrochen. Wir sprachen mit ihm über Gott und die Welt, die ausgefallene DDR-Tour, die Entstehung von Songs, den 11. September, Joschka Fischer und die Grünen. Alles ohne vorgehaltene Hand, ein Rockstar quasi im Arbeitskittel - wie sein BAPP, kam mir in den Sinn. Sodann über die Umbesetzung der Band und den Kino-Film von Wim Wenders - auf scheinbar selbstverständliche wie erhebende Weise wurden wir für kurze Zeit mit dem Rock´n´Roll-Kosmos verbunden. Eine halbe Stunde vor Konzertbeginn drängte ich zur Eile, doch der BAP-Boss zeigte sich ganz gelassen. Er verabschiedete uns nach ein paar Fotos noch mit den Worten „Wir sehen uns im Konzert“, und wir taumelten glückselig in den ausverkauften Saal, völlig aufgedreht angesichts des gerade Erlebten. Plötzlich fiel mir ein, dass wir ja einen „Local-Crew-Pass“ umgehängt be-kommen hatten, und prompt ließen uns die Ordner auch auf die seitlich oberhalb der Bühne liegende Empore. Während des Songs „Wenn et bedde sich lohnen däät“ drehte sich Niedecken plötzlich zu uns hoch und wir grüßten etwas perplex zurück. Der Mann widmet dem Rock´n´Roll (und was dazu gehört) sein Leben, jedes aufgeschnappte Detail unserer Begegnung kam uns wie ein Beleg dafür vor. Deshalb auch von dieser, mittlerweile schwäbischen Seite aus: Happy Birthday, BAP - Long May You Run!!

20.06.2016 | Tobias aus Freiburg  | E-mail schreiben
MEIN schönstes BAP-Konzert: 13. Mai 1999 in Pratteln (Vorort von Basel). Frisch verliebt mit dem Mädel meiner Träume und der späteren Mutter meiner Söhne an der Hand rüber zum besten Freun auf ein warm-up-Kölsch. Wenig später stoßen noch meine Schwester und ein guter Freund aus Freiburg dazu. Zu Fuß geht es in Rheinfelden über den Fluß (feat. suwiesu ;-) Die Halle beschreibt Chrischi in seinem Bericht http://www.bap-fan.de/tour-pratteln.html ja schon perfekt. Wir stehen rechts vor der Bühne. Auf der für MICH meine liebste/beste BAP-Besetzung rockt. In der Mitte W.N. musikalisch gut gefüttert von den Außenstürmern Major und Jens. Alles veredelt von Sheryl. Der perfekte Abend endete mit schweizer Dosenbier und Wolfgang an der Bar. So schön war´s nie wieder. Auch wenn noch viele tolle Abende folgten. Ebenfalls in meinen Konzert Top-Ten sicher die Auftritte beim Freiburger ZMF - einfach traumhafte Location. Auch in ein paar Wochen wieder. Bin gespannt. Auch wenn esnicht mehr so wird wie früher. Aber wir sind ja auch nicht mehr wie früher. Es ist ein anderes genießen. Aber das eben immerhin immernoch. Und im Oktober geht´s dann zum Major aufs Konzert. Aber das ist eine andere Geschichte. Allen eine gute Zeit!

19.06.2016 | Harald aus stade  | E-mail schreiben
Hallo
Unser schönstes BAP Erlebnis war das 30 Jährige Rockpalast-Jubiläum Konzert auf der Loreley mit Stoppok und Hubert von Goisern .Tage vorm Konzert herrschte schon eine tolle BAP Stimmung in St.Goar und St.Goarhausen
Grüße aus den Norden Marina und Harald

19.06.2016 | Florian aus Straubenhardt  | E-mail schreiben
Hallo an alle :),

für mich war wahrscheinlich mein erstes BAP-Konzert während der SONX-Tour 2004 am 24.04. in der Karlsruher Europahalle mein bislang eindrücklichstes BAP-Erlebnis.

Nicht nur, dass wir (mein Vater hatte mich an jenem Abend begleitet), von der 3 Stunden-Länge eines für mich absolut mitreißenden Konzerts total geplättet waren. Es wurde für uns auch eine ziemlich kurze Nacht, weil wir am Sonntagmorgen schon früh auf den Beinen sein mussten, um rechtzeitig bei der Kommunion meiner Cousine in Bayern zu sein... :) Von daher bedauere ich es bis heute, dass es von der SONX-Tour bis heute nie einen (offiziellen) Live-Mitschnitt gegeben hat...

Ein anderes schönes Erlebnis fand im Frühling 2006 statt, als Wolfgang das BAP-Textbuch in Karlsruhe signierte, ich eines der letzten Exemplare ergattern konnte und damit auch mein bis heute einziges Autogramm von Wolfgang mein Eigen nennen kann... :)


19.06.2016 | Klaus aus Dormagen  | E-mail schreiben
Meine schönsten BAP-Erlebnisse? Da fallen mir so einige ein. Natürlich mein erstes Konzert. Das war 1986 in Neuss, in einer unsäglichen Eissporthalle. Der Ort war grauenhaft, aber BAP hat alles Drumherum vergessen lassen. Endlich wor ming Band enn dr Stadt, zumindest ungefähr... Dass die Band damals heillos zerstritten war, wie man später lesen konnte, habe ich nicht gemerkt. Jedenfalls habe ich danach keine Tour mehr verpasst. Wenn man so will feiere ich persönlich also 30 Jahre BAP.
Eine andere Story beschreibt einen BAP Auftritt, der nicht stattgefunden hat. Hier die mir bekannte Version. Wer es besser weiß, kann mich gerne korrigieren. Ich bin da sehr neugierig. Unsere Schülersprecher hatte Anfang der 1980er WN in einer Kölner Kneipe getroffen und nach einigen gemeinsamen Hopfenkaltschalengetränken überreden können, in unserer Schulaula aufzutreten. Am nächsten Tag muss wohl der Schülersprecher WN wieder aufgesucht haben, um mit ihm den Auftrittstermin abzusprechen. WN waren aber mit BAP ein paar Hit dazwischen gekommen ("Verdamp lang her", "Kristallnaach" usw.), so dass ein BAP-Auftritt die finanziellen Möglichkeiten jeder Schülervertretungskasse sprengen musste. Es gelang WN, sich irgendwie aus der Nummer raus zu dribbeln. Er vermittelte anstatt eines Auftritts mit BAP einen von Schroeder Roadshow, einer frühen Band von Köster/Hocker, die dann bei uns in der Schule abrockten. Auch wenn wir Schüler alle BAP nachtrauerten, so war das auch ein toller Abend. BAP habe ich dann doch Jahre später in besagter Schulaula gesehen, als sie dort einen Warm-up Gig unter dem Namen "Sibbe Gestalte" gaben (vgl. den Beitrag von Sascha aus kurz nördlich von Köln). Die anderen Highlights hebe ich mir für das 50jährige Jubiläum auf. Ne schöne Jrooß zum Jebootsdaachs und Keep on Rockin In A Free World!

19.06.2016 | Stefan aus Gotha  | E-mail schreiben
All die Aureblecke…
Der schönste BAP-Moment für mich war sicherlich die Fan-Aktion im Domhotel August 2007.
Ca 30 Unentwegte hatten die Idee, zum 30jährigen Bandjubiläum etwas für BAP zu organisieren. Beim 2. Fantreffen in Ahrdorf probten wir also ein Wochenende lang im Juni immer und immer wieder den einen Song: „Nix wie bessher“ in der Ahrdorf-Fanversion. Damit zogen wir dann im August am Nachmittag vor dem Konzert auf der Domplatte ins Domhotel ein, wo dann die völlig überraschten BAPs Wolfgang, Jürgen, Micha Werner und Helmut zu uns kamen. 5 Mann mit Instrumenten und etwa 30 Leute Chor standen da und legten los. Und in diesem Moment passierte das, was wir sonst nur in umgekehrter Richtung bei BAP-Konzerten kannten: Wolfgang und Co sangen mit, klatschten mit und hatten Spaß an dem, was wir für sie boten, und das lange, bevor es Tauschkonzerte gab! Wir konnten in diesem Moment ein klein wenig von dem, was uns BAP all die Jahre bei Konzerten gegeben hat, wieder zurückgeben.
Diesen Aurebleck nimmt uns keiner mieh – und der bedeutet mir mehr als 100 Autogramme oder Fanartikel der Band.


18.06.2016 | Sascha aus kurz nördlich von Köln  | E-mail schreiben
Viele schöne Momente und etliche Konzerte werden ganz klar alle von einem Auftritt überragt. Das Konzert beim Werner-Festival in Hartenholm (irgendwo nördlich von Hamburg) im Jahre anno domini 1988. Man mag mich korrigieren, aber ich habe eine Auftrittszeit von etwa 02.00 h bis 05.00 h in Erinnerung (nein, nicht 14.00 h bis 17.00 h). Davor hat noch Roger Chapman gespielt. Während dieses "Vorkonzertes" habe ich mit ner Flasche Barcadi Cola aufs Bap-Konzert eingestimmt und auch noch ne Runde auf dem nassen Boden geschlafen (ne aufgefundene größere Pappe war dabei ganz hilfreich), um dann rechtzeitig wieder topfit zu sein. Auf dem Gelände befanden sich geschätzte 200.000 Zuschauer (nein, da ist keine 0 zuviel). Auch W.N. selbst hat diesen Auftritt mal als einen herausragenden Gig in der Band-Geschichte bezeichnet und wer dabei war, der weiß, warum.
Sehr schön war auch ein kleines Vortour-Konzert in Knechtsteden unter dem Namen "Sibbe Jestalte" (irgendwie hatte aber jeder vor dem Konzert schon ne Idee, wer da wohl spielt ;-) ). Die Zuschauerzahl war in der übersichtlichen Schulaula das genaue Gegenteil des o.g. Konzertes, so daß quasi alle Zuschauer mehr oder minder unmittelbar vor der Bühne standen, was auch wiederum eine besondere Atmosphäre ausgemacht hat. Das in einem Vorbeitrag erwähnte Konzert im Cusanus habe ich dagegen leider nicht gesehen, was mich heute noch ärgert. Es war nämlich damals auch meine Schule. Bap ist aber erst kurze Zeit später in mein Leben eingetreten und bis heute auch nicht mehr daraus verschwunden.
Daher auch von mir: Happy Birthday BAP!

18.06.2016 | Michael aus Weilrod  | E-mail schreiben
Hey,
mein schönstes Erlebnis war auf meinem damaligen Gymnasium, dem Cusanus in Erkelenz ein Konzert von BAP vor knapp 2.000 Leuten ... das muss 1982 oder 1984 gewesen sein :) ... und natürlich das Warm-Up Konzert in Alf :)

18.06.2016 | feli aus Karlsruhe  | E-mail schreiben
Auf BAP gestoßen bin ich durch meinen Deutschlehrer 1983. Wir behandelten im Unterricht das Lied "Kristallnaach". Nachdem das Interesse geweckt war, bin ich all die Jahre ein treuer Fan geblieben. Highlights waren persönliche Begegnungen mit den Bandmitgliedern nach einigen Konzerten und dass ich beim ersten Auftritt von Jürgen Zöller in St.Wendel dabei war. Danke auch für das tolle Konzert zum 10jährigen Jubiläum der Homepage!!!

12.06.2016 | Alfred aus Eifel  | E-mail schreiben
Trier Arena: Endlich, sie rocken wieder. Lange habe ich es vermisst. Das war nochmal ein Konzert, so wie ich es mir wünsche. Es hat mir super gefallen. Danke BAP. Insgesamt kam die Band in der aktuellen Besetzung sehr harmonisch und spielfreudig rüber. Gerne wieder. 
Aber bitte in Zukunft nicht mehr nur noch Sitzkonzerte. Fühle mich trotz der 5 vorne noch lange nicht so alt.

09.06.2016 | Werner aus Karlsruhe  | E-mail schreiben
Ich war in Karlsruhe beim Konzert . War absolut TOP wo nimmt Wolfgang und Band nur die Power her. BAP ist wie ein Guter Wein je Länger gelangert um so mehr Tiefgang . Einfach gerade aus . Ich bin Froh das es Wolfgang gibt . Es gibt Menschen und besondere Menschen . Mann kann reden ohne viel Geschwätz ob mit Musik oder Ohne. Mann und Frau erkennt sich. Hatte letztes Jahr Herzinfakt und bin mit zwölf Stents bis jetzt davon gekommen. Da tut der dicke Petter besonders gut . Letztes Jahr war ganz schön ... Dann tut es Gut Wolfgang zu höher und Paraell die eigene Geschichte zu sehen mit all der guten Musik die mann immer wieder hören kann.

Alles gute für BAP und noch viele Gedankliche Funkenflüge im Sommerwendfeuer. Vor allem möchte ich nie Wunschlos Glücklich sein und das schönste ist es ohne Erwartung anderen etwas gutes zu geben und wenn es wertvolle Worte sind.

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